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Am 1. Oktober 1969 gründete Werner Nitschke sein Omnibusunternehmen. Zum 40. Geburtstag im Oktober 2009 präsentiert sich das Unternehmen für die Zukunft gut gerüstet.

Der mit 30 Jahren damals jüngste Busunternehmer fuhr von Beginn an selbst, einen Mercedes Bus mit 43 Sitzen. Ehefrau Lore machte gleich im 1. Jahr den Führerschein und saß ab 1970 mit hinterm Steuer. Zusammen haben sie das Unternehmen kontinuierlich ausgebaut. Gleich zu Beginn konnte für die Firma Schachenmayr in Tauberbischofsheim gefahren werden; über die Deutsche Bahn und später RegionalBusStuttgart (RBS) gelang der Einstieg in den Öffentlichen Personen-Nahverkehr. Die ersten Angestellten kamen 1972 hinzu, als das Unternehmen um zwei Tankzüge erweitert wurde. Dieser Betriebszweig wurde mit der ersten Ölkrise aufgegeben und sich künftig auf das Omnibusgeschäft konzentriert. Die nächste Generation wurde in den 80er Jahren in das Familienunternehmen integriert: Vor rund 25 Jahren trat Tochter Ute in den Betrieb
ein und Neffe Thomas kam 1985 als Reisebusfahrer ins Taubertal. Seit 2001 sind Thomas Nitschke und Ute Markquart neben Werner Nitschke Geschäftsführer des Unternehmens. Einen großen Sprung nach vorn machte das Omnibusunternehmen Nitschke mit der Übernahme des Omnibusunternehmens Eckert im Jahr 2008, womit Kapazitäten und Mitarbeiterzahl verdoppelt werden konnten. Vor allem der Linienverkehr konnte durch die Übernahme des Eckert´schen Unternehmens und dessen Konzession im Personennahverkehr gestärkt werden. 31 Mitarbeitern, 20 Festangestellten und 11 Aushilfskräften bietet das Unternehmen derzeit Lohn und Brot. Insgesamt 19 Fahrzeuge laufen jetzt unter der Flagge der Nitschkes.
Angefangen beim 9-Sitzer für Flughafentransfers und Vermietungsfahrten über einen 20- und einen 28-Sitzer für Club und Vereinsfahrten bis hin zum Luxusreisebus und den 15-Meter-Bus mit 68 Sitzen im Fernreiseverkehr. Im Fuhrpark befindet sich auch ein „altes Schätzchen“, ein Mercedes Bus aus dem Jahr 1987, der von Nitschkes gehegt und gepflegt wird und dessen Foto im Oldtimerbuskalender 2010 einen Ehrenplatz erhalten hat. Das Gelände im Breitenstein konnte vor 25 Jahren erworben werden; 1998 wurde die Halle darauf errichtet. In der modern eingerichteten Werkstatt lassen sich alle Wartungs- und die meisten Reparaturarbeiten selbst durchführen. Das Kerngeschäft hat sich zugunsten des Linienverkehrs verschoben; er macht heute 2/3 des Firmenumsatzes aus. Das restliche Drittel entfällt auf Busreisen für Einzelreisende mit eigenem Katalog und Mietbusverkehr für Schulen und Vereine. Hier besonders beliebt: Die komplette Reise inklusive ausgearbeitetem Programm bei Nitschke zu buchen.

Zeitungsartikel von Barbara Homolka (Tauber-Zeitung)


Die Geschäftsleitung v.r.
Werner Nitschke, seine Frau Lore Nitschke,
Neffe Thomas Nitschke und Tochter Ute Markquart